FAQ

Fragen, die
immer kommen.

Wir antworten kurz und ehrlich. Was hier fehlt, klären wir im Sparring.

Über den Workshop

Für wen ist der Workshop-Tag?
Es gibt ihn in zwei Formaten. «KI im Team» läuft inhouse für 2 bis 4 Personen aus einem Betrieb, bei euch oder bei uns. «KI im Alltag» ist der offene Workshop für Einzelpersonen aus verschiedenen Betrieben, 4 bis 6 Teilnehmende, immer bei uns in Basel. Die Teilnehmenden müssen also nicht aus demselben Betrieb kommen.
Wen sollen wir zum Inhouse-Workshop schicken?
Zwei bis vier Leute reichen, eine Abteilung braucht es nicht. Es braucht eine Person, die entscheidet, aus der Geschäftsleitung, der Verwaltungsleitung oder dem Gemeinderat. Es braucht eine Person, die es im Alltag benutzen wird, im Verkauf, im Sekretariat, in der Kanzlei oder in der Projektleitung. Optional kommt jemand aus der IT dazu, damit das Firmen-Setup von Anfang an sauber ist. Programmieren muss niemand, aber alle müssen mitmachen.
Warum inhouse nur 2 bis 4 Personen?
Weil alle am eigenen Gerät einrichten und wir daneben sitzen. Mit mehr Leuten aus einem Betrieb wird daraus Zuschauen, dafür gibt es den Abteilungs-Rollout. Im offenen Workshop sind es 4 bis 6, weil dort jede Person nur ihr eigenes Setup baut.
Was müssen wir mitbringen?
Einen Laptop pro Person, auf dem ihr Programme installieren dürft, und ein eigenes Claude-Abo, Pro oder Max. Wir sagen euch vorher, welches reicht. Alles andere richten wir am Tag mit euch ein.
Arbeiten wir mit unseren echten Daten?
Mit eurem Material ja, mit Personendaten und Vertraulichem nein. Am Workshop-Tag arbeitet jede Person mit dem eigenen Abo, dafür gibt es keinen Firmenvertrag. Den richten wir im Ausbau ein, danach dürfen auch die heiklen Daten ins Werkzeug.
Was, wenn wir am nächsten Tag nicht weiterkommen?
Ihr habt die Zusammenfassung des Tages, euren Ordner mit Regeln und Skills, und ihr könnt Support-Stunden buchen. Die meisten Fragen sind schnell geklärt.

Über das Werkzeug

Mit welchem Werkzeug arbeitet ihr?
Mit Claude von Anthropic: Desktop-App, Cowork und die Team- oder Enterprise-Pläne für Organisationen. Wir arbeiten selbst damit und kennen es im Detail.
Sind wir dann von einem Anbieter abhängig?
Vom Werkzeug ja, wie bei jeder Software. Von uns und von der Methode nein. Eure Hausregeln, Logbücher, Learnings und Skills sind Textdateien. Sie funktionieren mit jedem Werkzeug, das Dateien lesen kann, und sie liegen bei euch. Wenn ihr das Werkzeug wechselt, nehmt ihr die Methode mit.
Warum nicht ChatGPT oder etwas anderes?
Weil wir eines gut können wollen statt fünf halb. Was ihr am Workshop lernt (warum das Modell vergisst, wie ein Gedächtnis aus Dateien entsteht, wo der Mensch entscheidet), gilt für jedes Sprachmodell.
Was ist der Unterschied zwischen dem Setup im Workshop und dem Paket «Firmen-Setup»?
Im Workshop richtet jede Person ihr eigenes Abo, die Desktop-App und den ersten Ordner ein. Das Paket «Firmen-Setup» macht daraus ein Setup für die ganze Organisation: Team- oder Enterprise-Vertrag, Rollen, Richtlinien, weitere Nutzer, Hausregeln für alle, Übergabe an die IT.
Sind die Lizenzen im Preis enthalten?
Nein. Jede Person braucht ein eigenes Claude-Abo, Pro oder Max, direkt beim Anbieter. Wir sagen euch vorher, welches reicht, und richten es am Tag mit euch ein.

Über Datenschutz

Was passiert mit unseren Daten?
Das hängt von der Stufe ab, auf der ihr arbeitet. Werkzeuge mit Konsumentenbedingungen, gratis oder als Abo, sind nur für öffentliches Material geeignet. Business- und Enterprise-Verträge bieten kein Training mit euren Inhalten, einen Vertrag zur Auftragsbearbeitung und Kontrolle durch eure Administration. Das ist unser Standard. Datenhaltung in der Schweiz oder EU ist über entsprechende Cloud-Anbieter möglich, wenn ihr das braucht. Wir klären die Stufe vor dem ersten Termin.
Reicht ein Pro- oder Max-Abo für die Firma?
Für den Workshop ja, das ist genau das Abo, mit dem wir arbeiten. Für den Alltag mit Kundendaten braucht die Firma einen Team- oder Enterprise-Vertrag, weil erst der regelt, was mit euren Daten passiert. Den richten wir im Ausbau ein.
Wir sind eine Gemeinde. Gilt für uns anderes?
Ja. Gemeinden unterstehen dem kantonalen Datenschutzrecht. Am Workshop-Tag arbeiten wir deshalb nur mit fiktiven Beispielen. Für den Pilot gibt es einen Business- oder Enterprise-Vertrag, und wir stimmen das Setup vorher mit der zuständigen kantonalen Datenschutzstelle ab. Mehr auf der Seite faktor K für Gemeinden.
Liegen unsere Daten bei euch?
Nein. Konten, Ordner und Dateien liegen bei euch. Wir haben während Workshop und Begleitung Zugang, den ihr jederzeit entziehen könnt. Nach der Zusammenarbeit bleibt alles bei euch.

Über Preise und Ablauf

Wie rechnet ihr ab?
Der Workshop hat einen Preis, der auf der Website steht. Für jedes Paket im Ausbau bekommt ihr vorher ein Angebot mit Umfang und Preis, abhängig davon, wie gross euer Betrieb ist und was ihr braucht. Ihr zahlt für ein Ergebnis, nicht für unsere Zeit. Support-Stunden sind die eine Ausnahme, bewusst für kleine Fragen.
Was kostet das?
Das Sparring ist kostenlos. «KI im Team» kostet CHF 5’500 für 2 bis 4 Personen inhouse, «KI im Alltag» CHF 1’700 pro Person. Der Ausbau beginnt bei CHF 7’500 für das Firmen-Setup, ein Abteilungs-Rollout ab CHF 18’000; den konkreten Preis nennt das Angebot vorab. Die Begleitung kostet CHF 1’800 pro Monat. Alle Preise stehen auf der Pakete-Seite, exkl. MWST und ohne Lizenzen.
Müssen wir nach dem Workshop weiterbuchen?
Nein. Der Workshop ist ein abgeschlossenes Produkt. Was danach kommt, entscheidet ihr, Schritt für Schritt.
Wem gehören die Skills, die ihr für uns baut?
Euch. Skills sind Textdateien in eurem Ordner. Ihr könnt sie ändern, weitergeben, löschen.
Bei uns gibt es niemanden für so etwas. Geht das trotzdem?
Es braucht keine Programmierkenntnisse, aber Leute, die mitmachen und Zeit dafür haben. Wenn das bei euch niemand kann oder will, sagen wir das im Sparring und nehmen den Auftrag nicht.
Wie lange dauert es bis zum Workshop?
Vom Sparring bis zum Workshop-Tag dauert es ein bis drei Wochen: ein bis zwei Wochen Vorlauf, dazu die Zeit, bis ihr einen Tag frei habt.

Über uns

Wer steht hinter faktor K?
Mind Studios, eine Agentur für digitale Kommunikation in Basel. Die Workshops führen Michel Gysin und Daniela Kleck, Co-CEOs. Dahinter steht das Team der Agentur: Entwicklung, Design, Performance.
Warum eine Marketing-Agentur?
Weil wir es selbst gemacht haben. Als die Werkzeuge brauchbar wurden, haben wir unsere eigene Arbeit umgebaut: Regeln, Logbücher, Skills, im ganzen Team. Was wir zeigen, ist unser Betrieb. Wer will, schaut am Workshop hinein.
Warum Basel?
Weil wir hier sind. Workshops finden bei euch oder bei uns an der Hardstrasse 43 statt. Für Video-Sparrings spielt der Ort keine Rolle.

Eure Frage
war nicht dabei?

Dann stellt sie uns direkt, in 30 Minuten Sparring, kostenlos.

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