Anfragen, Gesuche, Einsprachen und Vorstösse werden mehr und länger, weil immer mehr davon mit KI geschrieben wird. Eure Verwaltung bleibt gleich gross, die Fristen auch. Wir richten KI so ein, dass sie den Eingang bewältigt: Sie sortiert, fasst zusammen, prüft, schreibt Entwürfe und behält Fristen im Blick. Entschieden wird bei euch.
Eine Einsprache, die früher eine Seite lang war, kommt heute auf mehreren Seiten, sauber formuliert, mit Verweisen. Eine Bürgeranfrage kommt in drei Sprachen. Ein Gesuch ist unvollständig, aber das merkt man erst nach dem Lesen. Jede dieser Eingaben braucht dieselbe Sorgfalt wie vorher, nur sind es mehr. Der Gemeinderat sieht Rückstände, die Kanzlei sieht Überstunden.
Bürgeranfragen und Auskunftsgesuche.
Mails, Briefe, Gesuche um Zugang zu amtlichen Dokumenten und Fragen an den Gemeinderat kommen täglich herein.
Baugesuche und Einsprachen.
Sie werden länger, formeller und häufiger. Die Vollständigkeit zu prüfen kostet Zeit, bevor die eigentliche Arbeit beginnt.
Vorstösse und Vernehmlassungen.
Motionen, Petitionen und Stellungnahmen kommen mit Frist.
Die erste Frage, die jede Gemeindeschreiberin stellt, beantworten wir vor dem ersten Termin. KI-Werkzeuge gibt es in vier Stufen. Wir arbeiten mit euch auf der Stufe, die zu euren Daten passt.
Das sind private Konten mit Konsumentenbedingungen, gratis oder als Abo. Sie eignen sich nur für öffentliches Material, für Personendaten nicht.
Der Anbieter trainiert nicht mit euren Inhalten, es gibt einen Vertrag zur Auftragsbearbeitung, und ihr administriert und kontrolliert selbst. Das ist unser Standard für den Pilot, hier richten wir euch ein.
Sie läuft über Cloud-Anbieter mit entsprechendem Standort. Hat eure Gemeinde diese Vorgabe, klären wir das im Sparring.
Ihr betreibt ein eigenes Modell auf eigener Infrastruktur. Das ist nicht Teil unseres Angebots, aber wir sagen euch, wann es der richtige Weg wäre.
Gemeinden unterstehen dem kantonalen Datenschutzrecht. Vor einem Pilot stimmen wir das Setup mit der zuständigen kantonalen Datenschutzstelle ab. Die Methode selbst, also eure Hausregeln, Logbücher und Abläufe als Textdateien, gehört euch und ist unabhängig vom Anbieter.
30 Minuten mit Gemeindeschreiberin, Verwaltungsleitung oder Gemeinderat. Wir klären, welche Eingaben kommen, in welchen Mengen, über welche Systeme, und wer entscheidet. Danach sagen wir ehrlich, ob und wo es sich lohnt.
Ein Tag mit 2 bis 4 Personen aus Kanzlei, Bauverwaltung oder Gemeinderat. Gleicher Ablauf wie unser Workshop «KI im Team», mit Beispielen aus der Verwaltung: Eine Bürgeranfrage bekommt in einem Schritt Antwortentwurf, Übersetzung und Aktennotiz, ein Gesuch wird auf Vollständigkeit geprüft, ein Protokoll entsteht aus Notizen. Alle Beispiele sind fiktiv und so gekennzeichnet, echte Personendaten kommen erst mit dem Pilot ins Spiel.
Eine Eingabeart, zum Beispiel Bürgeranfragen, von Anfang bis Ende: Setup mit Vertrag, ein Ablauf für Sortieren, Zusammenfassen und Entwerfen als Skill, ein Fristen-Logbuch, eure Hausregel, Schulung der Betroffenen, ein Steuerungstermin pro Monat. Wir messen Bearbeitungszeit und Rückstand vorher und nachher. Am Ende habt ihr Zahlen, die für euren Gemeinderat taugen.
Wenn ihr wollt, folgen weitere Eingabearten, die Anbindung an eure Geschäftsverwaltung oder eine monatliche Begleitung. Jeden Schritt bucht ihr einzeln, mit einem Angebot vorab.
Alle Preise exkl. MWST. Für den Workshop braucht jede Person ein eigenes Claude-Abo, Pro oder Max; den Vertrag für die Verwaltung schliesst die Gemeinde mit dem Pilot ab. Wir helfen bei Wahl und Einrichtung.
Wir nehmen uns 30 Minuten, kostenlos, mit den Leuten, die euren Posteingang kennen. Wir hören zu und sagen euch, ob es sich lohnt.
Sparring anfragen